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	<title>Wertbau</title>
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	<description>Bau- und Grundstücksentwicklung</description>
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		<title>kühle Wohnung</title>
		<link>https://firma-wertbau.de/kuehle-wohnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Projekt-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 12:57:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steigende Durchschnittstemperaturen, häufigere Hitzewellen und immer längere Sommer stellen viele Haushalte vor die Frage, wie sich eine kühle Wohnung ohne hohe Energiekosten realisieren lässt. Eine separate Klimaanlage ist dafür nicht immer notwendig. Moderne Wärmepumpen können neben dem Heizen häufig auch zum Kühlen eingesetzt werden und sorgen so für angenehme Temperaturen in den Wohnräumen. So sorgt [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Steigende Durchschnittstemperaturen, häufigere Hitzewellen und immer längere Sommer stellen viele Haushalte vor die Frage, wie sich eine <strong>kühle Wohnung</strong> ohne hohe Energiekosten realisieren lässt. Eine separate Klimaanlage ist dafür nicht immer notwendig. Moderne Wärmepumpen können neben dem Heizen häufig auch zum Kühlen eingesetzt werden und sorgen so für angenehme Temperaturen in den Wohnräumen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">So sorgt die Wärmepumpe für eine kühle Wohnung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Während die Wärmepumpe im Winter Wärme aus der Umwelt aufnimmt und an das Heizsystem abgibt, arbeitet sie im Sommer nach dem umgekehrten Prinzip. Das abgekühlte Heizungswasser nimmt die Wärme aus den Räumen auf. Anschließend transportiert die Wärmepumpe diese Energie nach draußen und gibt sie an die Außenluft ab. Das gekühlte Wasser fließt danach erneut durch das Heizsystem und entzieht den Räumen kontinuierlich Wärme. Auf diese Weise lässt sich eine <strong>kühle Wohnung</strong> energieeffizient erreichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Technische Voraussetzungen für den Kühlbetrieb</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Damit eine Wärmepumpe auch im Sommer zuverlässig kühlen kann, muss sie über einen reversiblen Kältekreislauf verfügen. Dieser ermöglicht den Wechsel zwischen Heiz- und Kühlbetrieb. Bei vielen aktuellen Luft-Wasser-Wärmepumpen gehört diese Funktion bereits zur Serienausstattung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenso wichtig ist eine für den Kühlbetrieb geeignete Installation. Rohrleitungen und Pufferspeicher müssen entsprechend ausgelegt und dampfdiffusionsdicht gedämmt sein, damit sich kein Kondenswasser bildet. Zusätzlich überwacht ein Luftfeuchtesensor die Raumfeuchtigkeit und passt die Temperatur des Heizungswassers automatisch an. Dadurch wird Kondensation vermieden und der Kühlbetrieb bleibt sicher und effizient.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Flächenheizungen bieten die besten Voraussetzungen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders effektiv arbeitet die Kühlfunktion in Verbindung mit Flächenheizungen wie Fußboden-, Wand- oder Deckenheizungen. Durch ihre große Oberfläche kann bereits mit moderat gekühltem Heizungswasser ausreichend Wärme aus den Räumen aufgenommen werden. Dadurch entsteht ein angenehmes Raumklima ohne Zugluft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Gebäude ohne Flächenheizung können grundsätzlich mit einer Wärmepumpe gekühlt werden. Dafür sind jedoch spezielle Heizkörper oder zusätzliche Kühlgeräte sowie weitere technische Anpassungen erforderlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer bereits eine moderne Wärmepumpe besitzt oder einen Neubau plant, kann mit der passenden Auslegung im Sommer von einer dauerhaft <strong>kühlen Wohnung</strong> profitieren – ganz ohne klassische Klimaanlage.</p>



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		<title>Immobilienpreise</title>
		<link>https://firma-wertbau.de/immobilienpreise-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Projekt-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 04:25:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trendwende am deutschen Immobilienmarkt Nach mehreren Jahren rückläufiger Werte zeigt sich am deutschen Wohnungsmarkt wieder eine positive Entwicklung. Die Immobilienpreise für Bestands-Eigentumswohnungen sind im Jahr 2025 inflationsbereinigt erstmals seit 2021 wieder gestiegen. Im Durchschnitt aller Landkreise und kreisfreien Städte lag der reale Preisanstieg bei 0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zum Vergleich: 2024 waren die Preise [&#8230;]</p>
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<h1 class="wp-block-heading">Trendwende am deutschen Immobilienmarkt</h1>



<p class="wp-block-paragraph">Nach mehreren Jahren rückläufiger Werte zeigt sich am deutschen Wohnungsmarkt wieder eine positive Entwicklung. Die <strong>Immobilienpreise</strong> für Bestands-Eigentumswohnungen sind im Jahr 2025 inflationsbereinigt erstmals seit 2021 wieder gestiegen. Im Durchschnitt aller Landkreise und kreisfreien Städte lag der reale Preisanstieg bei 0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zum Vergleich: 2024 waren die Preise noch um 2,8 Prozent und 2023 sogar um 10,1 Prozent gefallen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Entwicklung deutet auf eine Stabilisierung des Marktes hin. Viele Kaufinteressenten haben sich inzwischen auf das veränderte Zinsniveau eingestellt, während das Angebot aufgrund der geringen Neubautätigkeit weiterhin knapp bleibt. Dadurch gewinnen die <strong>Immobilienpreise</strong> in vielen Regionen wieder an Dynamik.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mittelstädte treiben die Preisentwicklung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders deutlich fiel der Anstieg in Städten mit bis zu 100.000 Einwohnern aus. Hier legten die Preise für Eigentumswohnungen inflationsbereinigt um durchschnittlich 1,2 Prozent zu. In Großstädten betrug das Plus 0,8 Prozent, während Landkreise einen Anstieg von 0,5 Prozent verzeichneten. Vergleichsweise moderat entwickelten sich die sogenannten &#8222;Big 7&#8220;, in denen die Preise im Durchschnitt lediglich um 0,2 Prozent zunahmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den stärksten Gewinnern zählt Pirmasens mit einem realen Preisanstieg von 11,4 Prozent. Trotz dieser Entwicklung liegt das Preisniveau dort mit durchschnittlich 1.482 Euro pro Quadratmeter weiterhin vergleichsweise niedrig. Auch Cottbus verzeichnete deutliche Preiszuwächse, die unter anderem auf hochwertige Wohnungsangebote zurückzuführen sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter den Großstädten sticht Potsdam hervor. Dort erhöhten sich die Preise für Bestandswohnungen um 14,3 Prozent auf durchschnittlich 5.897 Euro pro Quadratmeter. Städte mit guter Infrastruktur und attraktiver Lage im Umland der Metropolregionen bleiben damit weiterhin besonders gefragt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unterschiedliche Entwicklung in den deutschen Metropolen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Preisentwicklung in den sieben größten deutschen Städten verlief uneinheitlich. Während Berlin und Stuttgart leichte Preisrückgänge verzeichneten und Frankfurt am Main nahezu auf Vorjahresniveau blieb, entwickelten sich Hamburg und München positiv. Beide Städte meldeten inflationsbereinigt einen Anstieg von rund einem Prozent.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dennoch bleiben sie die teuersten Wohnungsmärkte Deutschlands. In München kostete eine Bestandswohnung im Durchschnitt rund 9.070 Euro je Quadratmeter, in Hamburg etwa 6.394 Euro. Stuttgart blieb mit durchschnittlich 4.737 Euro pro Quadratmeter die günstigste Metropole innerhalb der Big 7.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch im Umland der Metropolen zeigt sich ein gemischtes Bild. Während Regionen rund um Hamburg und Köln teilweise wieder steigende Kaufpreise verzeichnen, entwickelten sich viele Landkreise im Großraum Stuttgart weiterhin rückläufig.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Prognose bis 2035: Positive Aussichten in den meisten Bundesländern</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Langfristig erwarten Experten in 13 der 16 Bundesländer steigende reale Kaufpreise für Eigentumswohnungen. Besonders gute Perspektiven bestehen in Schleswig-Holstein, Berlin und Bayern. Dort wird bis 2035 mit den höchsten durchschnittlichen Preissteigerungen gerechnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anders stellt sich die Situation in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen dar. Vor allem in ländlichen Regionen könnten die Kaufpreise aufgrund rückläufiger Bevölkerungszahlen weiter sinken. Gleichzeitig entwickeln sich einzelne Städte deutlich besser als ihr Umland.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein herausragendes Beispiel ist Leipzig. Die Stadt profitiert von einer wachsenden Bevölkerung, steigenden Einkommen und einer vergleichsweise jungen Altersstruktur. Gleichzeitig liegen die Quadratmeterpreise mit durchschnittlich 3.205 Euro noch unter vielen anderen deutschen Großstädten. Experten erwarten deshalb bis 2035 einen durchschnittlichen jährlichen Preisanstieg von 1,9 Prozent – den höchsten Wert aller untersuchten Regionen Deutschlands.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der deutsche Immobilienmarkt hat nach der Preiskorrektur der vergangenen Jahre wieder in den Wachstumsmodus gefunden. Besonders Mittelstädte und wirtschaftlich starke Regionen profitieren von der steigenden Nachfrage und dem knappen Wohnungsangebot. Langfristig werden sich die <strong>Immobilienpreise</strong> jedoch regional sehr unterschiedlich entwickeln. Entscheidend bleiben Faktoren wie Bevölkerungsentwicklung, Einkommen, Infrastruktur und Neubautätigkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: <a href="https://www.postbank.de/themenwelten/bauen-wohnen/preisprognose-bis-2030-wo-steigen-immobilienpreise.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Postbank</a><br>Bildquelle: Postbank</p>



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		<title>Mieten steigen</title>
		<link>https://firma-wertbau.de/mieten-steigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Projekt-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 04:35:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mieten steigen in Deutschland weiter spürbar. Nach aktuellen Auswertungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) lagen die Angebotsmieten im zweiten Quartal bundesweit rund vier Prozent über dem Niveau des Vorjahres. Besonders in vielen Großstädten außerhalb der größten Metropolen setzte sich der Aufwärtstrend fort. Deutliche regionale Unterschiede Während die sieben größten Städte Deutschlands – Berlin, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Mieten steigen</strong> in Deutschland weiter spürbar. Nach aktuellen Auswertungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) lagen die Angebotsmieten im zweiten Quartal bundesweit rund vier Prozent über dem Niveau des Vorjahres. Besonders in vielen Großstädten außerhalb der größten Metropolen setzte sich der Aufwärtstrend fort.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Deutliche regionale Unterschiede</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Während die sieben größten Städte Deutschlands – Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf – im Durchschnitt einen Mietanstieg von 2,9 Prozent verzeichneten, fiel der Zuwachs in anderen Großstädten mit 4,9 Prozent deutlich höher aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Innerhalb der Metropolen zeigen sich ebenfalls große Unterschiede. Köln verzeichnete mit 7,9 Prozent den stärksten Anstieg der Angebotsmieten. In Hamburg erhöhten sich die Mieten um 5,5 Prozent. Vergleichsweise moderat entwickelten sich dagegen Stuttgart mit 0,9 Prozent und Berlin mit einem Prozent.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wohnungsangebot nimmt weiter ab</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein wesentlicher Grund für die steigenden Mietpreise ist das sinkende Wohnungsangebot. Bundesweit liegt die Zahl der angebotenen Mietwohnungen inzwischen rund zwölf Prozent unter dem Niveau von Anfang 2022.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders deutlich ist dieser Rückgang in den Großstädten. In Hamburg hat sich das Angebot an Mietwohnungen mehr als halbiert. Auch in Frankfurt am Main stehen rund 43 Prozent weniger Wohnungen zur Vermietung zur Verfügung als noch vor wenigen Jahren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum Mieten steigen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Einschätzung der Experten bleiben viele Mieter länger in ihren bisherigen Wohnungen, selbst wenn diese nicht mehr optimal zu ihrer aktuellen Lebenssituation passen. Der Hauptgrund sind die deutlich günstigeren Bestandsmieten im Vergleich zu den Preisen für neu angebotene Wohnungen. Dadurch gelangen weniger Wohnungen auf den Markt, während die Nachfrage weiterhin hoch bleibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Folge: <strong>Mieten steigen</strong> in vielen Regionen weiter an. Solange der Wohnungsneubau hinter dem Bedarf zurückbleibt und das Angebot knapp bleibt, dürfte sich dieser Trend auch in den kommenden Jahren fortsetzen. Wer eine neue Wohnung sucht, muss sich daher vielerorts auf höhere Mietpreise einstellen. Die aktuellen Entwicklungen zeigen deutlich, dass <strong>Mieten steigen</strong> vor allem dort, wo Angebot und Nachfrage besonders stark auseinandergehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: <a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/mietpreise-anstieg-iw-100.html">Tagesschau</a></p>



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		<title>Wärmepumpe</title>
		<link>https://firma-wertbau.de/waermepumpe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Projekt-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 10:51:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Forschungsgruppe des Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM hat gemeinsam mit dem Start-up Qurie GmbH eine neuartige Wärmepumpe entwickelt. Statt eines klassischen Kompressors und klimaschädlicher Kältemittel kommt ein festkörperbasiertes System zum Einsatz: Ein kalorisches Material verändert seine Temperatur unter Einfluss eines elektrischen Feldes. Diese Technologie kann die Wärme- und Kühlleistung um bis zu 60 % [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Eine Forschungsgruppe des Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM hat gemeinsam mit dem Start-up Qurie GmbH eine neuartige <strong>Wärmepumpe</strong> entwickelt. Statt eines klassischen Kompressors und klimaschädlicher Kältemittel kommt ein festkörperbasiertes System zum Einsatz: Ein kalorisches Material verändert seine Temperatur unter Einfluss eines elektrischen Feldes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Technologie kann die Wärme- und Kühlleistung um bis zu 60 % steigern. Gleichzeitig lässt sich die gleiche Heizleistung mit rund 40 % weniger Energie erreichen. Im Vergleich zur herkömmlichen Wärmepumpe könnte der Energiebedarf sogar auf ein Siebtel bis Achtel sinken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der hohen Effizienz bietet die <strong>Wärmepumpe</strong> auch konstruktive Vorteile: Ohne Kompressor arbeitet das System deutlich leiser und wartungsärmer. Zudem besteht die Perspektive, dass solche Geräte in der Serienproduktion kostengünstiger hergestellt werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für den praktischen Einsatz nutzt das System sogenannte elektrokalorische Heatpipes. Diese sind mit Wasser oder Ethanol gefüllt und ermöglichen durch Verdampfung und Kondensation einen besonders schnellen Wärmetransport. Dadurch wird die Technologie erst auf ein marktfähiges Niveau gehoben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: <a href="https://www.ipm.fraunhofer.de/de/presse_publikationen/Presseinformationen/Qurie-GmbH-Gruendung-elektrokalorische-Kuehlung.html">Frauenhofer IPM</a></p>
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		<item>
		<title>Nebenkosten steigen</title>
		<link>https://firma-wertbau.de/nebenkosten-steigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Projekt-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 04:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nebenkosten steigen deutlich: Mieterinnen und Mieter in Deutschland mussten 2024 im Durchschnitt 2,67 Euro pro Quadratmeter und Monat für Nebenkosten aufbringen. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Anstieg von mehr als sechs Prozent. Werden alle umlagefähigen Betriebskosten berücksichtigt, kann die sogenannte zweite Miete sogar bis zu 3,68 Euro pro Quadratmeter und Monat erreichen. Diese Entwicklung [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nebenkosten steigen deutlich:</strong> Mieterinnen und Mieter in Deutschland mussten 2024 im Durchschnitt 2,67 Euro pro Quadratmeter und Monat für Nebenkosten aufbringen. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Anstieg von mehr als sechs Prozent. Werden alle umlagefähigen Betriebskosten berücksichtigt, kann die sogenannte zweite Miete sogar bis zu 3,68 Euro pro Quadratmeter und Monat erreichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Entwicklung geht aus dem aktuellen Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbundes (DMB) hervor, der auf bundesweiten Abrechnungsdaten für das Jahr 2024 basiert. Für eine Wohnung mit 80 Quadratmetern beliefen sich die Nebenkosten im Abrechnungsjahr 2024 durchschnittlich auf 3.532,80 Euro – das sind 508,80 Euro mehr als im Jahr zuvor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Abrechnungsjahr 2024 lagen die durchschnittlichen <strong>Nebenkosten</strong> für Heizung und Warmwasser bei 1,32 Euro pro Quadratmeter und Monat, in Spitzenwerten sogar bei 2,18 Euro. Die Höhe dieser <strong>Nebenkosten</strong> wird vor allem durch den energetischen Zustand der Wohnung sowie durch erhebliche Preisunterschiede zwischen Heizöl, Gas und Fernwärme bestimmt. Auch unterschiedliche Tarife der einzelnen Gas- und Fernwärmeversorger wirken sich spürbar aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich verteuern CO₂-Kosten den Einsatz fossiler Energieträger und erhöhen damit die laufenden Wohnkosten weiter. Eine entlastende Entwicklung zeigt sich hingegen bei der Position Antenne und Kabel: Seit dem Wegfall des sogenannten Nebenkostenprivilegs zum 1. Juli 2024 dürfen diese Gebühren nicht mehr umgelegt werden. In der Folge sanken die entsprechenden <strong>Nebenkosten</strong> im Vergleich zum Vorjahr um rund 42 Prozent.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: <a href="https://mieterbund.de/service/checks-formulare/betriebskosten/betriebskostenspiegel/">DMB</a><br>Bildquelle: <a href="https://mieterbund.de/service/checks-formulare/betriebskosten/betriebskostenspiegel/">DMB</a><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Immobilienpreise</title>
		<link>https://firma-wertbau.de/immobilienpreise-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Projekt-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 04:19:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) untersucht im Auftrag der Postbank regelmäßig die Entwicklung der Immobilienpreise in Deutschland. Für das Jahr 2025 zeigt sich: Der zuvor beobachtete Abwärtstrend bei den Immobilienpreisen hat sich nicht fortgesetzt. Im Durchschnitt aller Landkreise und kreisfreien Städte verteuerten sich Eigentumswohnungen im Bestand gegenüber dem Vorjahr real um 0,6 %. Zum Vergleich: 2024 [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) untersucht im Auftrag der Postbank regelmäßig die Entwicklung der <strong>Immobilienpreise</strong> in Deutschland. Für das Jahr 2025 zeigt sich: Der zuvor beobachtete Abwärtstrend bei den Immobilienpreisen hat sich nicht fortgesetzt. Im Durchschnitt aller Landkreise und kreisfreien Städte verteuerten sich Eigentumswohnungen im Bestand gegenüber dem Vorjahr real um 0,6 %. Zum Vergleich: 2024 lagen die Werte noch 2,8 % unter dem Vorjahresniveau, 2023 sogar 10,1 %. Diese Ergebnisse stammen aus dem „Postbank Wohnatlas 2026“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den sieben größten Metropolen fiel die Entwicklung unterschiedlich aus. In Berlin und Stuttgart gingen die Preise inflationsbereinigt zurück, während sie in Frankfurt am Main nahezu stabil blieben. Die stärksten Zuwächse verzeichneten hingegen München und Hamburg. Beide Städte zählen weiterhin zu den teuersten Märkten: Bestandswohnungen kosteten dort im Jahr 2025 durchschnittlich 9.070 Euro beziehungsweise 6.394 Euro pro Quadratmeter. Zum Vergleich: In Stuttgart lag der Wert bei 4.737 Euro pro Quadratmeter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Blick auf die Zahlen verdeutlicht die Unterschiede: München (+1,0 %) und Hamburg (+1,05 %) führen das Feld an, gefolgt von Düsseldorf (+0,93 %) und Köln (+0,82 %). In Berlin (-1,24 %) und Stuttgart (-1,37 %) waren hingegen Rückgänge zu verzeichnen, während Frankfurt nahezu unverändert blieb (-0,04 %). Insgesamt zeigt sich, dass sich die <strong>Immobilienpreise</strong> stabilisieren und regional sehr unterschiedlich entwickeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle und Bildquelle: <a href="https://www.postbank.de/themenwelten/bauen-wohnen/preisprognose-bis-2030-wo-steigen-immobilienpreise.html" type="link" id="https://www.postbank.de/themenwelten/bauen-wohnen/preisprognose-bis-2030-wo-steigen-immobilienpreise.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Postbank</a></p>
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		<item>
		<title>Brick Award</title>
		<link>https://firma-wertbau.de/brick-award/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Projekt-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 04:11:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit 2004 präsentiert sich der Brick Award als international anerkannte Bühne für Architektur aus Ziegel und Keramik. Der alle zwei Jahre verliehene Preis rückt Projekte ins Zentrum, die Material, handwerkliche Qualität und gestalterische Stärke vereinen. Ausgerichtet wird der Wettbewerb vom Unternehmen Wienerberger, jedoch erfolgt die Durchführung vollkommen unabhängig. Für die Teilnahme oder die Jurybewertung ist [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Seit 2004 präsentiert sich der Brick Award als international anerkannte Bühne für Architektur aus Ziegel und Keramik. Der alle zwei Jahre verliehene Preis rückt Projekte ins Zentrum, die Material, handwerkliche Qualität und gestalterische Stärke vereinen. Ausgerichtet wird der Wettbewerb vom Unternehmen Wienerberger, jedoch erfolgt die Durchführung vollkommen unabhängig. Für die Teilnahme oder die Jurybewertung ist der Einsatz von Wienerberger-Produkten ausdrücklich nicht erforderlich. Alle 50 Projekte der Shortlist werden im Brick 26 Book publiziert.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Globale Vielfalt</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Shortlist des Brick Award 26 verdeutlicht eindrucksvoll die weltweite Bandbreite zeitgenössischer Ziegelarchitektur. Sie reicht vom Shafagh-Grabmal im Iran, dessen umgekehrte Kuppel ein Zeichen der Offenheit setzt, über die Aga Khan Academy in Dhaka und das UCCA Clay Museum in China mit ihren handgefertigten Keramikfliesen bis hin zu europäischen Beispielen wie dem Ceramic House in Amsterdam mit seiner 3D-gedruckten Fassade oder dem Heizkraftwerk Leipzig, das durch glasierte Tonplatten geprägt ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die fünf Kategorien für 2026</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt treten die Nominierten in fünf Kategorien gegeneinander an, die jeweils unterschiedliche architektonische Schwerpunkte beleuchten:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Sich zu Hause fühlen</strong> – Einfamilienhäuser und kleinere Bauvorhaben</li>



<li><strong>Zusammenleben</strong> – städtische Wohnprojekte</li>



<li><strong>Zusammenarbeiten</strong> – Gewerbe- und Industriebauten</li>



<li><strong>Gemeinsame Nutzung öffentlicher Räume</strong> – öffentliche Gebäude und Freiräume</li>



<li><strong>Bauen außerhalb der Norm</strong> – innovative Ansätze und Sonderlösungen</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: <a href="https://www.brickaward.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BrickAward</a><br>Bildquelle: White Bricks House – Brazil – Bloco arquitetos. (Bild: Joana Franca)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Immobilienpreise</title>
		<link>https://firma-wertbau.de/immobilienpreise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Projekt-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 05:25:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://firma-wertbau.de/?p=1961</guid>

					<description><![CDATA[<p>Immobilienpreise steigen wieder: Im 4. Quartal 2025 lagen die Immobilienpreise in Deutschland durchschnittlich 3,0 % über dem Niveau des Vorjahresquartals. Damit zeigt sich bereits der fünfte Anstieg in Folge. Bei Eigentumswohnungen entwickelten sich die Preise regional unterschiedlich: In kreisfreien Großstädten stiegen sie um 4,8 %, in dünn besiedelten ländlichen Kreisen sogar um 5,4 %. In [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://firma-wertbau.de/immobilienpreise/">Immobilienpreise</a> erschien zuerst auf <a href="https://firma-wertbau.de">Wertbau</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Immobilienpreise steigen wieder:</strong> Im 4. Quartal 2025 lagen die Immobilienpreise in Deutschland durchschnittlich 3,0 % über dem Niveau des Vorjahresquartals. Damit zeigt sich bereits der fünfte Anstieg in Folge.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Eigentumswohnungen entwickelten sich die Preise regional unterschiedlich: In kreisfreien Großstädten stiegen sie um 4,8 %, in dünn besiedelten ländlichen Kreisen sogar um 5,4 %. In den sieben größten Städten Deutschlands – darunter Berlin, München und Hamburg – fiel der Anstieg mit 2,1 % moderater aus. Im Vergleich zum Vorquartal gaben die Immobilienpreise in den Metropolen jedoch um 1,6 % nach, während sie in ländlichen Regionen um 2,6 % zulegten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch bei Ein- und Zweifamilienhäusern zeigt sich ein ähnliches Bild: In ländlichen Kreisen (+3,2 %) und Großstädten (+3,1 %) fiel der Anstieg am stärksten aus, während die Metropolen mit +1,5 % hinterherhinken. Gegenüber dem Vorquartal sanken die Preise in Städten leicht, während sie in Metropolen um 0,9 % zulegten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Jahresdurchschnitt zeigt sich ebenfalls eine Trendwende: Die Immobilienpreise stiegen 2025 um 3,2 % gegenüber 2024 – der erste Anstieg seit 2022. Zuvor waren die Werte zwei Jahre in Folge rückläufig gewesen. Damit deutet sich eine Stabilisierung und erneute Aufwärtsbewegung am deutschen Immobilienmarkt an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/03/PD26_101_61262.html" type="link" id="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/03/PD26_101_61262.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Destatis</a></p>



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		<title>Wohnfläche sinkt</title>
		<link>https://firma-wertbau.de/wohnflaeche-sinkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Projekt-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 08:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Deutschland vollzieht sich eine historische Trendwende. Nach Jahrzehnten stetigen Wachstums stagniert die durchschnittliche Wohnungsgröße erstmals – und die Wohnfläche sinkt perspektivisch weiter. Seit 1965 war die Wohnfläche je Wohnung von 69 auf 94 Quadratmeter angewachsen, ein Plus von mehr als einem Drittel. Auch die Wohnfläche pro Kopf hatte sich von knapp 20 auf über [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">In Deutschland vollzieht sich eine historische Trendwende. Nach Jahrzehnten stetigen Wachstums stagniert die durchschnittliche Wohnungsgröße erstmals – und die <strong>Wohnfläche sinkt</strong> perspektivisch weiter. Seit 1965 war die Wohnfläche je Wohnung von 69 auf 94 Quadratmeter angewachsen, ein Plus von mehr als einem Drittel. Auch die Wohnfläche pro Kopf hatte sich von knapp 20 auf über 49 Quadratmeter mehr als verdoppelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch dieser Trend ist gebrochen: Seit etwa 2005 werden Neubauwohnungen wieder kleiner. Damit ist klar, dass die <strong>Wohnfläche sinkt</strong> nicht nur im Neubau, sondern sich langfristig auch im Wohnungsbestand bemerkbar machen wird. Prognosen zeigen, dass die <strong>Wohnfläche</strong> bis 2050 im Durchschnitt um rund sechs Quadratmeter unter dem heutigen Niveau liegen dürfte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass die <strong>Wohnfläche sinkt</strong>, belegt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Für die Untersuchung werteten Konstantin A. Kholodilin aus der Abteilung Makroökonomie und Sebastian Kohl von der Freien Universität Berlin umfangreiche amtliche Statistikdaten aus. Das zentrale Ergebnis ist eindeutig:</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ursache sind kleinere Haushalte und steigende Immobilienpreise. </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entwicklung in Deutschland folgt dabei einem internationalen Muster. In zahlreichen Industrieländern zeigt sich derselbe Trend: In Belgien, Japan und Norwegen wurden Neubauwohnungen bereits um die Jahrtausendwende kleiner, in Frankreich, Polen und Russland setzte diese Entwicklung wenige Jahre später ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass die <strong>Wohnfläche sinkt</strong>, führen die Studienautoren auf zwei zentrale Faktoren zurück. Zum einen verändern sich die Haushaltsstrukturen deutlich. Die demografische Entwicklung gilt als wesentlicher Treiber: Seit den 1960er-Jahren hat sich der Anteil der Einpersonenhaushalte in Deutschland auf 41 Prozent verdoppelt; in Großstädten wie Berlin oder München liegt er inzwischen bei rund 50 Prozent. Kleinere Haushalte benötigen weniger Wohnfläche – entsprechend sinkt die durchschnittliche Wohnungsgröße.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum anderen beschleunigen steigende Immobilienpreise den Trend, dass die <strong>Wohnfläche sinkt</strong>. Seit 2010 haben sich Kauf- und Baukosten stark erhöht. Viele Haushalte können sich größere Wohnungen nicht mehr leisten, während für Projektentwickler und Bauträger kleinere Einheiten wirtschaftlich attraktiver sind. Das Ergebnis ist eindeutig: Die <strong>Wohnfläche sinkt</strong> – in Deutschland ebenso wie in vielen anderen Industrieländern.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Perspektive bis 2050: Wohnfläche sinkt, Effizienz steigt.</strong> </h4>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl die durchschnittliche Haushaltsgröße in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zurückgegangen ist, prägen im Wohnungsbestand weiterhin vergleichsweise große Wohnungen das Bild. Diese Diskrepanz verdeutlicht den Anpassungsdruck am Wohnungsmarkt. Wenn die <strong>Wohnfläche sinkt</strong>, ist dies daher kein Rückschritt, sondern eine folgerichtige Reaktion auf veränderte gesellschaftliche Rahmenbedingungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Studienautor Sebastian Kohl unterstreicht diesen Wandel: „Dass neue Wohnungen kleiner werden, ist kein Verlust an Wohnqualität, sondern eine notwendige Anpassung an die Realität.“ Entscheidend sei nicht die Größe, sondern die Qualität der Grundrisse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis 2050 wird die <strong>Wohnfläche</strong> pro Wohnung weiter abnehmen, während Effizienz, Nachhaltigkeit und Flächennutzung in den Fokus rücken. Kleinere, intelligent geplante Wohneinheiten gelten als zentrale Wohnform der Zukunft – und als wichtiger Hebel, um den hohen Energieverbrauch im Gebäudesektor nachhaltig zu senken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bildquelle: Bildquelle: Foto von Wesley Tingey auf Unsplash<br>Quelle: <a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.993601.de/wohnungen_in_deutschland_werden_erstmals_seit_jahrzehnten_wieder_kleiner.html">DIW Berlin</a></p>



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		<title>Preissteigerung bei Immobilien</title>
		<link>https://firma-wertbau.de/preissteigerung-bei-immobilien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Projekt-Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 13:48:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Preissteigerung bei Immobilien setzt sich fort: Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland sind im 3. Quartal 2025 um durchschnittlich 3,3 % gegenüber dem 3. Quartal 2024 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, verzeichneten die Wohnimmobilienpreise damit bereits zum vierten Mal in Folge einen Anstieg gegenüber dem jeweiligen Vorjahresquartal. Gegenüber dem Vorquartal erhöhten [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Preissteigerung bei Immobilien setzt sich fort: Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland sind im 3. Quartal 2025 um durchschnittlich 3,3 % gegenüber dem 3. Quartal 2024 gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, verzeichneten die Wohnimmobilienpreise damit bereits zum vierten Mal in Folge einen Anstieg gegenüber dem jeweiligen Vorjahresquartal. Gegenüber dem Vorquartal erhöhten sich die Preise zudem um 1,0 %.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Preisanstiege gegenüber dem Vorjahresquartal in allen Regionen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Preissteigerung bei Immobilien zeigte sich im 3. Quartal 2025 in allen Regionen Deutschlands. Wohnimmobilien kosteten bundesweit im Durchschnitt mehr als im Vorjahresquartal. Auch gegenüber dem 2. Quartal 2025 stiegen die Preise in den meisten Regionen weiter an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein- und Zweifamilienhäuser verteuerten sich gegenüber dem Vorjahresquartal am stärksten in städtischen Kreisen (+3,6 %) sowie in kreisfreien Großstädten (+3,5 %). In dünn besiedelten ländlichen Kreisen legten die Preise für diese Immobilienart um 3,2 % zu. Eigentumswohnungen wurden insbesondere in städtischen Kreisen (+4,7 %) und in kreisfreien Großstädten (+5,0 %) deutlich teurer. In dünn besiedelten ländlichen Kreisen stiegen die Preise für Eigentumswohnungen um durchschnittlich 2,6 %, während in dicht besiedelten ländlichen Kreisen ein Plus von 5,5 % zu verzeichnen war (+1,1 % bei Ein- und Zweifamilienhäusern).</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den sieben größten Städten Deutschlands – Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf – erhöhten sich die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser um 2,7 % und für Eigentumswohnungen um 2,8 % gegenüber dem Vorjahresquartal.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Vergleich zum Vorquartal fiel der Preisanstieg für Ein- und Zweifamilienhäuser in kreisfreien Großstädten mit +1,0 % am höchsten aus. Eigentumswohnungen verteuerten sich mit durchschnittlich +3,1 % am stärksten in dicht besiedelten ländlichen Kreisen. Rückläufige Preise wurden hingegen bei Ein- und Zweifamilienhäusern in dicht besiedelten ländlichen Kreisen (-0,5 %) sowie bei Eigentumswohnungen in dünn besiedelten ländlichen Kreisen (-0,9 %) beobachtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/12/PD25_470_61262.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Destatis</a><br>Bildquelle: <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/12/PD25_470_61262.html">Destatis</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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