Gesunde Eigenkapitalquote

Immobilien in Deutschland werden zum größten Teil mit zwei Drittel des Gesamtkaufpreises finanziert. Die Eigenkapitalquote bewegt sich zwischen 19 % Bremen und Hamburg 35 %. Das bedeutet wir liegen Deutschlandweit nach Meinung vieler Finanzistitute im gesunden Bereich der Finanzierung. Dieser liegt zwischen 20 und 30 %. Auffällig sind die hohen eingebrachtne Sicherheiten in Metropolen und wirtschaftlich startekn Bundesländern.

Oktober 2018

Handwerker, selten und begehrt

Bei der Bundesagentur für Arbeit finden sich rund 150.000 offene Stellen im Handwerk. Da aber nicht alle Betriebe ihren Fachkräftemangel der Agentur melden, wird die Dunkelziffer auf bis zu 250.000 geschätzt. Da immer mehr Schulabgänger ein Studium dem Handwerk vorziehen, wird das Problem zusätzlich verschärft. Es fehlen ausgebildete Handwerker und der Nachwuchs. Trotz steigender Ausbildungsverträge sind ungefähr 20.000 bis 30.000 offene Stellen unbesetzt.

Im Baugewerbe hat sich das schon länger durch steigende Preise und zunehmenden Wartezeiten bemerkbar gemacht. In manchen fällen bleiben Angebotsanfragen völlig unbeantwortet oder kommen mit einem Preisaufschlag bis zu 30,0 Prozent zurück. Über den Preis im Handwerk wird deshalb schon lange nicht mehr verhandelt. Verzugsstrafen sind Bonuszahlung bei rechtzeitiger Fertigstellung gewichen und der raue Umgangston auf der Baustelle ist Vergangenheit. Denn aufgrund der guten Konjunktur im Baugewerbe können sich die Betriebe Ihre Baustellen aussuchen.

September 2018

Wohnungsbestand 2017

Deutschland ist Ende 2017 im besitzt von knapp 42,0 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Der Wohnungsbestand erhöht sich, laut Statistischem Bundesamt, um 3,7% im Vergleich zum Jahr 2010, das entspricht 1,5 Millionen Wohnungen, und um 265.000 Wohnungen oder 0,6 % gegenüber 2016. Zieht man die Einwohner hinzu so kommen auf 1.000 Einwohner 507 Wohnungen.

Die ermittelte durchschnittliche Wohnfläche je Einwohner betrug Ende 2017 46,5 m² und hat sich damit um 0,9 m² seid 2010 erhöht.

August 2018

Neues Projekt in Planungsphase

Gerade befinden wir uns in der Entwurfsphase. Es zeichnen sich aber vier interessante Wohnungen und ein Reihenendhaus ab. Drei- und Vierzimmer. Wobei eine Wohnung mit ihrer Anbindung zum Keller durchaus mehr Zimmer vorzuweisen hat. Nähere Informationen gibts im nächsten Jahr.

Dezember 2017

Was verbirgt sich hinter der Verkofferung

Das Bild zeigt ein Bad in der Vesailusstraße. Die Aufnahme entstand vor dem Estrich und der Verkofferung. Von rechts nach links sind das Abwasserrohr, die Zuleitungen für Warm- und Kaltwasser, die Zuleitungen für die Fußbodenheizung sowie die Verkabelung für den elektrischen Rollladen zu sehen. Der Kasten mit der Aufschrift Geberit ist der Spülkasten für die Toilette.

November 2017

Estrich in der Vesaliusstraße

Die Handwerker der Sanitär- und Heizungsfirma Schickel haben bereits die letzten Heizschläuche für die Fußbodenheizung verlegt. Dabei kommt auf die Rohdecke eine Dämmschicht sowie eine gemusterete Folie auf der wiederum die Heizschläuche getackert werden. Auf diesem Bild sind die Estrichleger im Wohnzimmer und man erkennt noch die Heizschläuche sowie die blauen Randdämmstreifen, welche den Estrich vom Mauerwerk entkoppeln. Der Estrich im Mehrfamilienhaus wird Dienstag abgeschlossen und nach einer Trocknungsphase können die Belagsarbeiten beginnen.

November 2017

Wohnungsmarkt

Im ersten Quartal 2017 wurden insgesamt 79.200 Wohnungen genehmigt.
Laut Statistischen Bundesamt sind das 6,6 % oder 5.600 Baugenehmigungen weniger als im Vorjahreszeitraum.
Somit ist die Zahl der Baugenehmigungen erstmals seit dem ersten Quartal 2012 gesunken.

Die Zahl der Genehmigungen von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern ist hingegen um 5,5% oder 2.000 Wohnungen gestiegen.
Dagegen haben die Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser (-15,3%) und Zweifamilienhäuser (-7,2 %) abgenommen.

Weitere Information unter www.destatis.de

Juni 2017

Weihnachtsgrüße

Wir wünschen Ihnen und unseren langjährigen Baufirmen eine besinnliche Zeit

Dezember 2016

Eigentum günstiger als Miete

Laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln ist es deutlich günstiger in den eigenen vier Wänden zu wohnen als zur Miete. Selbst in Metropolen wie Stuttgart, München oder Hamburg ist es günstiger eine Wohnung zu kaufen statt zu mieten.

Grund hierfür sind die niedrigen Zinsen, welche im Vergleich stärker gefallen sind als die Wohnungspreise gestiegen. Der Vorteil bleibt auch dann noch bestehen, wenn die Zinsen ansteigen.

Dezember 2016
Quelle:
FAZ.de

Schöner wohnen in der Willibaldstraße 30

In gewachsener und harmonisch bebauter Umgebung verläuft an der Bezirksgrenze zwischen Pasing und Laim die verkehrsberuhigte Willibaldstraße. Eingebettet in die flache Umgebungsbebauung und umsäumt von gewachsenem Strauch- und Baumbestand liegt hier, nahezu gegenüber der Zufahrt zur ausschließlich anliegerfrequentierten Gatterburgstraße, das Grundstück an der Willibaldstraße 30.

Der Exklusiv-Vertrieb des Neubauvorhabens erfolgt durch das im Juni 1993 gegründete, inhabergeführte, und unabhängige Immobilien-Dienstleistungs-Unternehmen Schwanzl Immobilien.

Juni 2016